Unter den Linden
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Berlins Prachtstraße
Bei einem Bummel in der Prachtstraße Berlings gibt es einiges zu sehen. Viele historische Gebäude und Sehenswürdigkeiten befinden sich rund um den geschichtsträchtigen Boulevard. Vom Brandenburger Tor bis zum Pariser Platz reiht sich Monument neben das nächste. Außerdem sehenswert ist das Gebäude der Humboldt Universität, der Staatsoper sowie die Alte Bibliothek. Etwas abseits der Prachtstraße befindet sich der Gendarmenmarkt und die Friedrichstraße.
Besonders prächtig wirkt der Boulevard in der Weihnachtszeit, wenn die von Bäumen gezierte Straße in einem Meer aus Lichterketten erstrahlt.
Besonders prächtig wirkt der Boulevard in der Weihnachtszeit, wenn die von Bäumen gezierte Straße in einem Meer aus Lichterketten erstrahlt.
Geschichte
Ursprünglich war die Flaniermeile nur ein kleiner Sandweg vom Berliner Stadtschloß zu dem 1527 entstandenen kurfürstlichen Tiergarten. Erst 1647 wurden hier im Auftrag von Kurfürst Friedrich Wilhelm die ersten Bäume gepflanzt. Daraufhin siedelten sich mehr und mehr Hotels, Banken und Geschäfte an der repräsentativen Straße im Zentrum Berlins an. Im 18. Jahrhundert entstanden unter anderem das Kronprinzenpalais, das Zeughaus sowie die Staatsoper und die Humboldt Universität. Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Berliner Dom errichtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg war der heute so prächtige Boulevard gezeichnet von Verwüstung und Zerstörung. Viele der Gebäude wurden restauriert. Mit Ausnahme des Stadtschlosses, welches gesprengt wurde. Anstattdessen wurde der Palast der Republik erbaut.
Heute ist aus dem einstigen Pfad eine 1,5 km lange Prachtstraße geworden.
Heute ist aus dem einstigen Pfad eine 1,5 km lange Prachtstraße geworden.
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